26.03.14

Stress wegtrinken

Von wegen Yoga: Als Ausgleich zu beruflichen Belastungen achten die Deutschen vor allem darauf genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Für Entspannung sorgen außerdem Freunde und Familie. (KStA 26.03.2014) .Für eine repräsentative Umfrage der “Apotheken-Runschau” wurden 1103 Berufstätige gefragt, was ihnen bei Stess im Job hilft:    

1. Ausreichen trinken

2. Soziale Kontakte

3. Genügend Freizeit

4. Gesunde Ernährung

 5. Zeit mit der Familie

Und was haben Sie heute schon für Ihre Gesundheit getan?

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29.08.13

Zunahme psychischer Erkrankungen – Ministerin Steffens ist alarmiert!

Gesundheitssystem durch dramatische Entwicklung an der Leistungsgrenze – werden wir endlich wach?


Frau Steffens zitiert eine Studie des Robert-Koch-Instituts nach der fast jeder zweite Deutsche mindestens einmal in seinem Leben psychisch krank wird  Nach ihrer Einschätzung bringt dies das Gesundheitssystem an seine Leistungsgrenze.

Neben Vorschlägen zum Ausbau der Bettenzahl in psychiatrischen Institutionen will sie die ambulante Betreuung psychisch Kranker verbessern. Das soll helfen stationäre Aufenthalte zu vermeiden. Dabei sollen dann auch die Lebensbedingungen der Menschen berücksichtigt werden. Was denn sonst?

Wir sehen schon längst den Schlüssel im Menschen selber. Menschen, die sich selber wieder besser spüren können und Verantwortung für das eigene Leben übernehmen.

Wir begrüßen die Vorschläge von Frau Steffens sehr. Doch warum so spät ansetzten? Warum erst tätig werden, wenn das “Kind in den Brunnen gefallen ist?

Als erfahrenen Experten für Veränderungsprozesse verärgert uns die recht typisch deutsche, ausschließliche Problemorientierung – statt einer lösungsorientierten Fähigkeitsbetrachtung, die auf Vermeidung setzt.                                                                                                                   Der größte Hebel liegt doch wohl in der Prävention. Hier sind die Menschen selber und auch die Unternehmen und ihre Führungskräfte gleichermaßen gefordert.

Statt über den Burnout oder psychische Erschöpfungen sprechen wir lieber über den „Burnon“. Damit meinen wir eine eigenverantwortliche, aktive Lebensgestaltung mit allen Möglichkeiten unserer Tage.  

Mit unserem breiten Angebot aus einer Hand von Prävention, über Intervention und Therapie bis zur Nachsorge helfen wir Menschen, den einen Grund dafür zu finden, etwas zur Entfaltung ihrer Möglichkeiten zu tun, statt 1.000 Gründe dagegen. 

Wachen wir auf, bevor es zu spät ist!

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11.06.13

Psychisch erkrankt? Prävention ist eine Pflichtaufgabe im betrieblichen Umfeld.

„Herr M… hat sich aber sehr verändert.  Er ist gar nicht mehr so gut gelaunt wie früher. Ja, und seine Arbeitsaufgaben…. Man kann sich nicht mehr auf ihn verlassen…“

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